Die Wahrheit über Taqlid & Madhahib

Von Sheikh Mufti Muhammad Taqi Usmani

Einige Leute sagen, dass Taqlid – einer Madhab [Rechtsschule] eines Imams zu folgen – laut Shar’iah verboten ist. Sie beharren darauf, dass es sich für einen wahren Muslim nur gehört dem Qur’an und der Sunnah zu folgen und es kommt Shirk gleich einen Menschen in Angelegenheiten der Shari’ah zu folgen. Sie behaupten auch, dass die Rechtsschulen gebildet als Hanafi, Maliki, Shafi’i und Hanbali Schulen 200 Jahre nach dem Propheten Muhammad صلی اللہ علیہ و الہ وسلم kreiert wurden und damit eine Bid’ah [eine Erneuerung, die weder von dem Qur’an noch von der Sunnah gewährleistet ist] sind. Und sie bestehen auch darauf, dass ein Muslim seine Anweisungen direkt aus dem Qur’an und der Sunnah suchen soll und keine Vermittlung von irgendeinem Imam nötig ist um das Wissen der Shari’ah zu erfassen. Bitte erläutern Sie wie weit diese Ansicht richtig ist.

[Hussain Ahmad aus London]

Die geschilderte Ansicht basiert auf gewissen Missverständnissen, die sich aus einer oberflächlichen Betrachtung der komplexen Thematik involviert ergeben. Die komplette Aufklärung dieser Missverständnisse benötigt einen detaillierten Artikel.1 Dennoch, werde ich versuchen die grundlegenden Punkte so kurz und bündig wie möglich zu erklären.

Es ist wahr, dass „Gehorsamkeit“ im wahrsten Sinne nur Allah – dem Allmächtigen – gebührt. Er ist der Einzige der unsere Gehorsamkeit verdient und es ist für uns nicht vorgesehen irgendjemandem außer Ihm zu gehorchen. Das ist die logische Bedingung des Glaubens in die „Tauhid“ [die Einheit Allahs]. Sogar die Gehorsamkeit zum Heiligen Propheten صلی اللہ علیہ و الہ وسلم wurde uns nur vorgeschrieben, weil er der Gesandte Allahs ist, der uns die religiösen Befehle überbringt. Ansonsten hat er keinen heiligen Status der unsere Gehorsamkeit per se fordert. Lediglich weil seine Aussagen und Taten Allah Seine Zufriedenheit verkörpern ist es uns befohlen ihm zu gehorchen und zu folgen. Deshalb bedürfen wir es dem Heiligen Qur’an als die direkten Vorschriften Allahs und der Sunnah des heiligen Propheten صلی اللہ علیہ و الہ وسلم als die indirekten Form der heiligen Vorschriften zu folgen.

Aber der Punkt ist der, dass das Interpretieren des Qur’an und der Sunnah keine einfache Aufgabe ist. Es benötigt ein intensives und ausführliches Studieren der beiden heiligen Quellen der Shari’ah, welche nicht von jedem Laien unternommen werden kann. Wenn es für jeden einzelnen Muslim obligatorisch gemacht wäre den heiligen Qur’an und die Sunnah bei jedem einzelnem für ihn entstandenes Problem zur Hand zu nehmen, dann würde dieses ihn mit einer Verantwortung belasten, die für ihn fast unmöglich zu erfüllen ist. Denn die Schlussfolgerung von Gesetzen der Shari’ah aus dem Heiligen Qur’an und der Sunnah benötigt gründliche Kenntnisse der arabischen Sprache und all das relevante Material, welches ein Laie nicht haben muss. Die einzige Lösung für dieses Problem ist es, dass eine Gruppe von Leuten sich mit dem nötigen Wissen der Shari’ah ausstatten und die anderen sie nach den Urteilen der Shari’ah zu ihren alltäglichen Angelegenheiten fragen. Dies ist genau das, was Allah für die Muslime durch die folgenden Wörter bestimmt hat:

كُلِّ فِرْقَةٍ مِّنْهُمْ طَآئِفَةٌ لِّيَتَفَقَّهُواْ فِي الدِّينِ وَلِيُنذِرُواْ قَوْمَهُمْ إِذَا رَجَعُواْ إِلَيْهِمْ لَعَلَّهُمْ يَحْذَرُونَ

„Warum zieht denn nicht aus ihrer jeder Schar eine Gruppe aus, auf das sie wohl bewandert würden in Glaubensdingen und nach ihrer Rückkehr zu ihrem Volk es warnen könnten, das es sich vor Übel hüten mag?“ [9:122]

Dieser Vers deutet in deutlichen Ausdrücken darauf hin, dass sich eine Gruppe der Muslime dem Anschaffen des Wissens der Shari’ah widmen soll und alle anderen sie in Angelegenheiten der Shari’ah befragen sollen.

Eine Person fragt einen authentischen Gelehrten nach dem Gesetz der Shari’ah zu einer bestimmten Sache und nach seinem Rat handelt. Nun, kann eine vernünftige Person ihm, auf der Basis, das er dem Rat eines Menschen anstelle der Qur’an und der Sunnah folgt, vorwerfen Shirk zu begehen? Sicherlich nicht. Der Grund ist offensichtlich. Er hat nicht die Gehorsamkeit Allahs und seines Gesandten aufgegeben, sondern viel mehr beabsichtigt er nichts außer ihnen zu gehorchen. Jedoch auf Grund seiner Unwissenheit über ihre Vorschriften konsultiert er einen Gelehrten und um zu erfahren was ihm von Allah zu tun befohlen wird. Er hat nicht den Gelehrten als Subjekt seiner Gehorsamkeit genommen, sondern er hat ihn als Ausleger der heiligen Vorschriften genommen. Niemand kann ihn beschuldigen Shirk zu begehen.

Genau das bedeutet der Begriff Taqlid. Eine Person der nicht die Fähigkeit besitzt den Heiligen Qur’an und die Sunnah zu verstehen konsultiert einen islamischen Rechtsgelehrten, oft als Imam bezeichnet, und handelt nach seiner Auslegung der Shari’ah. Er erachtet ihn nie als würdig an sich gehorcht zu werden, aber er strebt nach seiner Führung um die Anforderungen der Shari’ah zu kennen, denn er hat entweder keinen direkten Zugang zu dem Qur’an und der Sunnah oder verfügt nicht über ausreichend Wissen um Gesetze der Shari’ah aus ihnen zu entnehmen. Dieses Verhalten nennt man Taqlid eines Rechtsgelehrten oder Imams. Wie kann man behaupten, dass Taqlid Shirk gleicht?

Die qualifizierter islamischer Rechtsgelehrten oder Imame haben ihr Leben dem Studieren des Heiligen Qur’an und der Sunnah gewidmet und haben die Gesetze der Shari’ah gesammelt; entsprechend ihrer jeweiligen Auslegung der Shariah, in fast festgeschriebener Form. Die Sammlung der Gesetze der Shari’ah nach der Auslegung eines bestimmten Rechtsgelehrten nennt man den „Madhab“ dieses Rechtsgelehrten. Daher ist der Madhab eines Imams nichts der Shari’ah nebeneinander laufendes und auch ihr nichts fremdes; eigentlich ist es eine bestimmte Auslegung der Shari’ah und eine Sammlung der Hauptgesetze der Shari’ah entnommen aus dem Qur’an und der Sunnah von einigen authentischen Rechtsgelehrten und Themenweise arrangiert zum Vorteil der Shari’ah-folger. Derjenige der einem Madhab folgt, folgt demnach der Qur’an und der Sunnah nach der Deutung eines bestimmten authentischen Rechtsgelehrten, den er für den vertrauenswürdigsten und am wissesten in Angelegenheiten der Shari’ah hält.

Was die Unterschiede der Madhahib betrifft, diese sind durch die verschiedenen möglichen Deutungen der in dem Qur’an und der Sunnah erwähnten oder aus ihnen entnommenen Gesetze erstanden. Um diesen Punkt richtig zu verstehen, ist es sachdienlich zu wissen, dass die in dem Qur’an und der Sunnah erwähnten Gesetze zweierlei sind. Einige Gesetze werden in den heiligen Quellen in so klaren und eindeutigen Worten erwähnt, dass sie nur eine Auslegung zu lassen und somit keine andere Auslegung möglich ist, wie zum Beispiel die Pflichten des Salah, der Zakah, des fastens und der Hajj und die Verbote der Schweine und des Weines. Hinsichtlich dieser Reihe von Gesetzen gab es nie Meinungsverschiedenheiten. Die Rechtsgelehrten aller Schulen sind einstimmig über ihre Deutung, infolgedessen besteht keinerlei Bedarf an Ijtihad oder Taqlid in diesen Angelegenheiten. Und da sie jeder Laie mühelos aus dem heiligen Qur’an und der Sunnah verstehen kann, wird keine Intervention eines Rechtsgelehrten oder Imams verlangt. Aber es existieren einige Gesetze der Shari’ah abgeleitet von dem Qur’an und der Sunnah, bei welchen eine der folgenden Situationen auftreten kann:

1. Die Ausdrucksweise des Heiligen Qur’ans könnte mehr als eine Deutungen zu lassen. Zum Beispiel, beim erwähnen der ‚Iddah [Dauer des wartens] für die geschiedene Frau benutzt der Heilige Qur’an die folgende Ausdrucksform:

الْمُطَلَّقَاتُ يَتَرَبَّصْنَ بِأَنفُسِهِنَّ ثَلاَثَةَ قُرُوَءٍ

„Die geschiedenen Frauen sollen in Bezug auf sich selbst drei Qur‘ zuwarten.“ [2:228]

Das Wort „Qur'“ benutzt in diesem Vers hat logischerweise zwei Bedeutungen. Es steht für beides „die Dauer der Menstruation“ und „die Dauer der Reinheit“, sprich tuhr. Beide Bedeutungen sind in dem Vers möglich und jede von ihnen haben verschiedene rechtliche Folgen. Die Frage, die juristischen Bemühung abfordert, ist welcher dieser beiden Bedeutungen hier beabsichtigt sind. Beim Beantworten dieser Frage können die juristischen Meinungen sich natürlich unterscheiden und haben sich in der Tat auch. Imam Shafi‘ interpretiert das Wort „Qur'“ als die Dauer der Reinheit, während Imam Abu Hanifa es als Dauer der Menstruation interpretiert. Beide von ihnen haben eine Reihe von Argumenten um ihre jeweiligen Ansichten zu unterstützen und keiner kann gänzlich abgelehnt werden. Auf diese Weise sind Unterschiede zwischen bestimmten Madhahib aufgetreten.

2. Manchmal kommen Arten von Widersprüchen zwischen zwei Überlieferungen des heiligen Propheten صلی اللہ علیہ و الہ وسلم vor und ein Rechtsgelehrter muss sie mit einander vereinbaren oder eine [Überlieferung] über die andere bevorzugen. Auch in diesem Fall, können sich die Ansichten der Rechtsgelehrten untereinander unterscheiden.

Zum Beispiel, findet man zweierlei Reihen von Überlieferungen in den Hadith-Büchern, die dem Propheten Muhammad صلی اللہ علیہ و الہ وسلم während des ins Ruku gehen im Gebet verschiedene Verhalten zuschreibein. Die erste Reihe an Ahadith erwähnen, dass er seine beiden Hände zu heben pflegte bevor er sich zum Ruku runter beugte, während die andere Überlieferung besagt, dass er seine Hände außer zum Beginn des Salah nicht zu heben pflegte.

Obwohl sie zustimmen das beide Vorgehensweisen richtig sind, haben die Rechtsgelehrten verschiedene Ansichten darüber geäußert welcher der beiden empfehlenswerter ist. Dies ist eine weitere Ursache für Differenzen zwischen verschiedenen Madhahib.

3. Es gibt viele Probleme oder Sachverhalte die weder in dem Qur’an noch in der Sunnah in konkreten oder ausdrücklichen Weisungen genannt wurden sind. Die Lösung solcher Probleme wird entweder durch Analogie oder durch einige in den Heiligen Quellen gefundene Ausdrücke, welche indirekt zu dem Thema eine Bedeutung haben, gesucht. Hier können die Rechtsgelehrten wieder verschiedene Angehensweisen bei dem Entnehmen der gebrauchten Lösung aus dem Heiligen Qur’an und der Sunnah haben.

Dieses sind die wesentlichen Ursachen für den Unterschied zwischen den Madhahib. Dieser Unterschied ist keines Wegs ein Defekt der Shari’ah, vielmehr ist es ein Ursprung für Dynamik und Flexibilität und ein gewaltiger Bereich von wissenschaftlicher Forschung im Rahmen der Prinzipien der Shari’ah, die für alle Zeiten durch den Heiligen Qur’an und die Sunnah fest gelegt sind.

Ein islamischer Rechtsgelehrter, der für Ijtihad über alle notwendigen Qualifikationen verfügt, soll in der eben genannten Situation seinen besten Einsatz geben um den eigentlichen Zweck des Heiligen Qur’an und der Sunnah heraus zu finden. Wenn er dies nach seinem besten Können und mit all seiner Aufrichtigkeit tut, ist seine Pflicht Allah gegenüber erfüllt und niemand kann ihn beschuldigen die Shari’ah zu verlertzen, sogar wenn seine Meinung verglichen mit den anderen schwächer zu sein scheint.

Dies ist ein natürliches und logisches Phänomen, welches man gewiss in jeder Rechtsordnung findet. Die verordneten Gesetze in jeder Gesetzeslage beinhalten nie Details über jede einzelne Minute der möglichen Situationen. Die Ausdrücke, die in einer Gesetzesbestimmung verwendet werden, sind häufig offen für mehr als eine Interpretation und verschiedene Gerichte, obwohl sie solche Bestimmungen für praktische Sachverhalten anwenden, widersprechen sich oft bei der Frage der Auslegung. Ein Gericht erklärt das Gesetz in eine besondere Art indessen ein anderes Gericht es in einem ziemlich anderen Sinn nimmt. Niemand lastet einen der beiden Verletzung des Gesetzes an. Da jedes Gericht beabsichtigt das kodifizierte Recht nach seinem besten Können anzuwenden, ist ihre Verpflichtung gegenüber dem Gesetzesgeber erfüllt. Ein weiteres Gericht kann von der Schlussfolgerung des vorherigen Gerichts abweichen, aber die Richter des ersten Gerichts können niemals beschuldigt werden das Gesetz zu verletzt haben.

Nicht nur das, sondern wenn das vorherige Gericht ein Oberstes Gerichtshof ist, müssen alle untergeordneten Gerichte und alle Leute die innerhalb des Zuständigkeitsbereich des Obersten Gerichtshof leben sind verbunden der von dem Obersten Gerichtshof ausgelegten Interpretation zu folgen, sogar wenn ihre persönliche Meinung nicht mit der Angehensweise des oberen Gerichts übereinstimmt. Wenn sie in diesem Fall der Entscheidung des oberen Gerichts folgen kann keiner behaupten, dass sie nicht dem Gesetz folgen oder dass sie das Gericht anstelle des wahren Gesetzesgeber für die allerhöchste Autorität halten. Denn in Wirklichkeit folgen sie dem Gericht lediglich als vetrauenswürdigen Ausleger des Gesetzes und nicht als Gesetzesgeber. Genau auf die selbe Art und Weise, der Madhab eines islamischen Rechtsgelehrten ist nichts weiteres als eine zuverlässige Auslegung der Shari’ah. Ein anderer kompetenter Rechtsgelehrter kann mit dieser Auslegung nicht einverstanden sein, aber er kann ihn niemals beschuldigen die Shar’iah zu verletzen, noch kann irgendjemand den Folger eines bestimmten Madhabs beschuldigen etwas anderes als der Shari’ah zu folgen oder deswegen Shirk zu begehen weil er den Imam des Madhabs folgt anstatt Allah und seinem Gesandten zu gehorchen. Denn sie folge dem Madhab als eine zuverlässige Auslegung der Shari’ah und nicht als eine gesetzgebende Autorität.

Die nächste Frage die sich hier ergeben könnte wäre, was der Laie bezüglich den verschiedenen Madhahib tun sollte und welche von ihnen gefolgt werden sollte. Die Antwort zu dieser Frage ist sehr einfach. Alle dieser Madhahib sind aufrichtige und kompetente Bemühungen die wahre Absicht der Shari’ah zu erkunden. Alle von ihnen sind gleichermaßen richtig und ein Laie sollte dem Madhab irgendeines der anerkannten Imame, welchen er für wissender und gottesfürchtiger hält, folgen. Obwohl die islamischen Rechtsgelehrten, die das Ausüben von Ijtihad unternommen haben, in großer Anzahl sind, sind die Madhahib der vier Rechtsgelehrten allumfassender, geordneter und selbst Heute noch erhaltener geblieben. Und die Muslimische Ummah als Ganzes nimmt sie für die verlässlichsten Auslegungen der Shari’ah. Diese vier Rechtsschulen werden Hanafi, Shafi’i, Maliki und Hanbali Madhahib genannt. Alle restlichen Madhahib sind entweder nicht umfassend genug – in dem Sinne das sie nicht alle Aspekte der Shari’ah beinhalten – oder sind in keiner zuverlässigen Form erhalten geblieben. Deshalb gehören die Mehrheit der Muslimischen Ummah zu einer dieser vier Madhahib und wenn ein Laie irgendeine dieser Schulen in den Angelegenheiten der Shari’ah adoptiert, gilt seine Pflicht der Shari’ah zu folgen als erfüllt.

Das ist das wahre Bild des Begriffes „Taqlid“ im Bezug auf die anerkannten wissenschaftlichen Madhahib. Ich hoffe diese Erklärung kann deine Frage beantworten und ist ausreichend um zu beweisen, dass Taqlid nichts mit Shirk zu tun hat. Es ist in Wirklichkeit ein einfacher und leichter Weg der Shari’ah zu folgen.

[Auszug aus „Contemporary Fatawa“]

1 Der Author hat über den Status von Taqlid und der Madhahib reichlich Literatur verfasst, unter anderem das ausfürhliche, umfassende Buch „Taqleed ki Sharai Hasiat“ in Urdu. Die englische Übersetzung findet man unter den Namen „The Legal Status of Following a Madhab“.

Ein Gedanke zu „Die Wahrheit über Taqlid & Madhahib

  1. Assalaamu aleikum wa rahmatullahi wa barakatuhu

    MashaAllah, gute Wahl. Das ist genau, was wir brauchen. Leider gibt es sehr wenig Material ueber Taqleed auf Deutsch. Moege Allah den Uebersetzer und alle, die an diesem Blog beteiligt sind belohnen und beschuetzen.

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